Rumba 2019-01-03T16:40:07+00:00

Rumba

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Geschmackaardbei-roodaardbei-roodaardbei-roodaardbei-roodaardbei-grijs
Krankheitsresistenzaardbei-roodaardbei-roodaardbei-roodaardbei-roodaardbei-grijs
Haltbarkeitaardbei-roodaardbei-roodaardbei-roodaardbei-roodaardbei-grijs
Erscheinung aardbei-roodaardbei-roodaardbei-roodaardbei-grijsaardbei-grijs

Rumba ist ein frühreife Einmalträger, die besonders durch die prachtvoll glänzenden, hellroten Früchte auffällt. Die Stärken sind die ausgezeichnete Haltbarkeit und der schöne Glanz der Früchte, auch nach mehreren Tagen der Lagerung. Rumba zeigt kaum verkrüppelte Früchte. Die Sorte ist für die kühleren Anbaugebiete Westeuropas geeignet. In der Freilandkultur wird Rumba vor allem als Ersatz für Honeoye angebaut. Auch ist Rumba für den Tunnelanbau ausgezeichnet geeignet.

Blüte- und Erntezeit
Rumba blüht früh, dadurch können manchmal einige Blüten bei spätem Nachtfrost erfrieren. Die Blüten sind mittelgroß und haben gut entwickelte Staubfäden. Die hohe Blütenstaubproduktion ergibt einen guten Fruchtansatz. Die Blüte- und Erntezeiten sind denen der Honeoye gleich. Die Erntezeit der Rumba dauert aber länger und dadurch ist der Ertrag reicher als bei der Honeoye.

Fruchtqualität
Die schönen Früchte der Rumba sind uniform, stark glänzend und rot bis dunkelrot. Sie sind saftig und haben im Allgemeinen einen ziemlich guten Geschmack. Der Samen liegt meist etwas tiefer, manchmal aber auch deutlich auf der Frucht. Die Früchte sind fest und lassen sich bei richtiger Erntezeit gut vermarkten. Außerdem behalten sie auch nach einigen Tagen Lagerung ihren Glanz. Das durchschnittliche Fruchtgewicht ist deutlich höher als bei der Honeoye. Auch die späteren Früchte haben die richtige Größe. In Ausnahmefällen können die primären Früchte sehr groß werden. Da Rumba genau wie Honeoye eine etwas dunklere Erdbeere ist, müssen die Früchte regelmäßig und rechtzeitig geerntet werden. Die Früchte sind im Allgemeinen nicht anfällig für Grauschimmel (Botrytis) und Mehltau (Sphaerotheca macularis) und sind regenfest.

Produktivität
Der Ertrag der Rumba ist höher als bei der Honeoye. Auch das Fruchtgewicht ist deutlich besser. Vor allem die sekundären und tertiären Früchte haben eine schöne Größe. Rumba ist leicht zu ernten und erfordert verhältnismäßig wenig Sortierarbeit. Es besteht die Möglichkeit, die Ernte noch etwas zu verfrühen, indem die Pflanzen abgedeckt werden. Dadurch kann eine Verfrühung von 4 bis 7 Tage realisiert werden.

Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten
Die Krankheitsanfälligkeit der Rumba ist sehr gering. Die Pflanze ist besonders vital und bislang gab es kaum Krankheitsprobleme. Auch Bodenkrankheiten wie Rhizomfäule (Phytophthora cactorum) und Welkekrankheit (Verticillium dahliae) haben bislang nicht zu Problemen geführt.

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